Die beste Bürste, für deine Katze, ist gar keine Bürste…

Immer wieder werde ich gefragt: „Welche Bürste empfiehlst du?“ Doch, eine Bürste ist gerade für dein Kitten niemals die beste Möglichkeit zu pflegen.

Wann sollte mit der Pflege beginnen?

Ich empfehle, direkt beim Einzug, die Gewöhnung an die Pflege. Denn das Kitten kennt schon die Pflege der Katzenmutter. Es weiss, dass die Mutter die Pflege sanft bestimmt durchsetzt. Diese Gewohnheit können wir nutzen und die Pflege ganz behutsam übernehmen. Damit das aber gelingen kann, ist es wichtig, das Kitten nicht zu überfordern. Sie lernen gerade eine neue Welt kennen, das kann überwältigend sein. Auch aber nicht nur aus diesem Grund, ist nicht die Bürste das Mittel der Wahl sondern:

Der Kamm!

Übersicht der Vorteile

Vorteile

Wir nutzen den Zauberkamm von Bluepet, zu finden in unserem Linktree. Diese Kamm hat drehbare Zinken. Ausserdem gleicht er den Druck durch unser Hand leicht aus.

Wichtig ist, dass es ein Metallkamm. Zum einen ist Metall immer hygienischer, aber viel wichtiger: durch ihn entsteht weniger statische Aufladung. Und das bedeutet automatisch weniger Ziepeln und mehr Toleranz der Katze.

Der größte Unterschied zwischen Kamm und Bürste:

Deine Katze hat pro qm 5 mal mehr Haare (und Nerven) als wir! Ausserdem sind ihre Nerven am Fell, sehr sensibel, denn sie sollen Information über Wind und Temperatur weiterleiten. Das Fell deiner Katze ist ein Sinnesorgan! Ein Kamm ist für viele Katzen leichter zu akzeptieren als eine Bürste. Der Grund ist ganz einfach: Er besitzt nur eine einzelne Reihe an Zinken. Dadurch bearbeitest du beim Kämmen immer nur eine kleine Stelle im Fell. Die Haarwurzeln werden weniger stark gereizt und die Pflege bleibt für deine Katze deutlich angenehmer.  Und gerade in Bezug auf Kitten, ist weniger zusätzlicher Reiz ein Zeichen von Respekt.

Und damit kommst du nicht nur bei Katzen weit🤭

In diesem Sinne, schreib jetzt gern deine Gedanken in die Kommentar, bis dahin verbleibe ich mit einem freundlichen Gruß